Wie oft Sie Ihren Rasen wässern sollten, hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie der Rasensorte, dem Klima und der Jahreszeit. Allgemein können folgende Richtlinien beachtet werden:
Häufigkeit: Im Sommer kann es notwendig sein, den Rasen 2–3 Mal pro Woche zu bewässern, während im Frühling oder Herbst oft einmal pro Woche ausreicht. Im Winter ist Bewässerung normalerweise nicht erforderlich, außer bei sehr trockenen Bedingungen.
Wassertiefe: Es ist besser, den Rasen seltener, dafür aber gründlich zu bewässern. Das Wasser sollte tief in den Boden eindringen – etwa 15–20 cm –, damit die Wurzeln ausreichend tief wachsen können.
Tageszeit: Am besten bewässern Sie den Rasen früh am Morgen oder spät am Abend. So wird die Verdunstung durch die Sonne minimiert und die Rasenfläche hat genügend Zeit zum Trocknen, was Pilzbefall vorbeugt.
Bodenart und Wetterbedingungen: Bei Lehmböden ist oft weniger Wasser nötig, während Sandböden schneller austrocknen und daher häufiger gewässert werden müssen. Auch während regenreicher Perioden ist zusätzliche Bewässerung in der Regel nicht erforderlich.
Das Wichtigste ist, den Rasen genau zu beobachten. Wenn er schlaff wirkt oder die Blätter zu welken beginnen, kann dies ein Zeichen dafür sein, dass mehr Wasser benötigt wird.